Über uns

I don’t care who writes a nation’s laws, or crafts its advanced treatises, if I can write its economics textbooks.”  — Paul Samuelson

Findest du auch, dass:

  • das, was Wirtschaft interessant macht, im Studium kaum vorkommt
  • die Realität per Annahme meistens wegdefiniert wird
  • deine Profs mental in einem Käfig aus Lagrange gefangen zu sein scheinen
  • wertfreie (positive) Wissenschaft doch nicht bedeuten kann, dass sich alle Werte der (Pareto-)Effizienz unterordnen müssen
  • Studieninhalte generell viel zu wenig reflektiert und hinterfragt werden
  • der Homo Oeconomicus überholt ist
  • ökonomische Inhalte, die nicht in Matheformeln passen, vielleicht auch wichtig wären
  • Interdisziplinarität zu kurz kommt

Dann geht es dir so wie uns, den Kritischen WirtschaftswissenschaftlerInnen Berlin.

Wir sind ein studentischer Arbeitskreis am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der FU Berlin und verstehen uns als unabhängige und offene Gruppe, an der alle Interessierten teilnehmen können. Unser Schwerpunkt liegt auf der kritischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Themen.
Wir hinterfragen den aktuellen Lehrbetrieb und suchen nach neuen Perspektiven an unserem Fachbereich. Gleichzeitig informieren wir uns und andere über mögliche alternative Ansätze zur Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Wir treffen uns zu Lesegruppen, organisieren Gastvorträge, diskutieren konkrete Ansätze und stellen die erarbeiteten Erkenntnisse auf unserer Website zur Verfügung. Dabei freuen wir uns über Bereicherungen aus allen Fachbereichen und Richtungen.
In diesem Sinne laden wir alle herzlich zur Mitarbeit ein.

Außerdem informieren wir über unsere Mailingliste über interessante Veranstaltungen berlin- und deutschlandweit.

Weitere zentrale Positionen unsererseits findet ihr hier: PDF (Paper: Ehnts and Zeddies (2016): Die Krise der VWL und die Vision einer Pluralen Ökonomik, Wirtschaftsdienst (10. Ausgabe) des ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, S. 769-775)

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